Um die Klimaziele zu erreichen, muss die Industrie ihre Produktionsprozesse grundlegend transformieren. Dies ist kostenintensiv und stellt Politik und Wirtschaft vor komplexe Fragestellungen: Wie kann Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden und zugleich ein grundlegender Umbau der Produktionsprozesse bspw. in der grundstoffverarbeitenden Industrie gelingen? Welche regulatorischen Rahmenbedingungen und welche Förderinstrumente braucht es?
Wir begleiten Unternehmen bei der Bewältigung der technischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Wir setzen uns für planbare Rahmenbedingungen ein, sind dafür auf Bundes- und EU-Ebene aktiv und beraten Unternehmen bei der Erstellung ihrer Konzepte zur Dekarbonisierung der Produktion sowie bei der Einwerbung von Fördermitteln.
Hamburgs Industrie auf dem Weg zur Klimaneutralität
Hamburg ist eines der größten zusammenhängenden Industrieareale in Deutschland. Die Besonderheit liegt dabei nicht nur in der räumlichen Nähe der Hafenlogistik zu großindustriellen Anlagen. Charakteristisch für Hamburg ist auch der Fokus auf den grundstoffverarbeitenden Industrien, etwa in der Metallurgie (Stahl, Kupfer, Aluminium) oder bei Schmierstoffen, Öl und anderen chemischen Produkten. Darüber hinaus sind in Hamburg Akteure angesiedelt, die im Recycling seltener Materialien eine Hauptrolle einnehmen und so sicherstellen, dass die europäische Industrie einen eigenen Rohstoffkreislauf aufbaut.
